Kopfbild

SPD Epfenbach

24.04.2022 in Aktuelles

„ÖPNV ist Zukunftsmotor für unsere Region“

 
Jan Peter Röderer, MdL

Born, Röderer, Schröder-Ritzrau: „ÖPNV ist Zukunftsmotor für unsere Region“

SPD-Politiker kritisieren „Landesbremse“ beim ÖPNV

Die Kreisvorsitzenden der SPD Rhein-Neckar, der Schwetzinger Landtagsabgeordnete Daniel Born und Dr. Andrea Schröder-Ritzrau, haben sich gemeinsam mit dem Verkehrsexperten und Eberbacher Landtagsabgeordneten Jan-Peter Röderer für einen starken ÖPNV als Zukunftsmotor für die Region ausgesprochen. Dabei fordern die Sozialdemokraten dringend mehr Einsatz von der grün-schwarzen Landesregierung. Daniel Born verweist dabei auf den Bund: „Die Einigung auf das 9-Euro-Ticket zeigt, was alles geht, wenn man nur will. Das ist wirklich ein Megaerfolg der SPD-geführten Bundesregierung. Nun kann die Bahn zu verträglichen Preisen von allen genutzt werden.“

Sein Landtagskollege Röderer ergänzt: „Der Landtag hat längst gezeigt, dass er auch will: Im Dezember wurden die Mittel für das 365-Euro-Ticket freigegeben und die Landesregierung hat mit einer geplanten Einführung zum September 2022 große Erwartungen geweckt. Allerdings wohl ohne detaillierte Vorplanung, denn das Ticket kommt nun frühestens ein halbes Jahr später zum März 2023. Wieder einmal ein Schnellschuss, durch den wertvolle Zeit vertan wird. Wenn das Stückwerk so weitergeht, gelingt der ausgerufene große Wurf mit einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis 2030 ganz sicher nicht.“

Beide werten dieses Abwarten vor allem für Jugendliche als schlechtes Zeichen: „Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, dass das 365-Euro-Ticket für Jugendliche und junge Erwachsene sechs Monate später als angekündigt kommen soll.“

 

30.06.2021 in Aktuelles

Gerald Knaus und Lars Castellucci zum Thema „Migration ohne Grenzen?“

 

Migration und der Umgang mit Geflüchteten ist ein Thema, an dem sich in der Gesellschaft viel Streit entzündet. Täglich sehen wir in den Nachrichten Bilder von Armut, Klimakatastrophen, Kriegen. Sie zeigen Menschen auf dem Weg in ein hoffentlich besseres Leben, unterwegs „aufgefangen“ in überfüllten und verschmutzten Flüchtlingslagern.

80 Millionen Menschen, beinahe so viele, wie Deutschland Einwohner hat, waren Ende 2019 weltweit auf der Flucht. „Wir wollen Fluchtursachen bekämpfen, nicht Geflüchtete“, steht im Positionspapier der SPD-Bundestagsfraktion vom April 2021. Um eine „geregelte Einwanderungspolitik zum Wohle aller“ zu gestalten, muss „die Frage der Einwanderung in einen rationalen Dialog überführt und damit entgiftet und entideologisiert werden“. An dem Konzept mitgearbeitet hat Prof. Dr. Lars Castellucci, migrationspolitischer Sprecher im Bundestag. Am 15. Juli um 18:30 Uhr ist der Bundestagsabgeordnete für den Rhein-Neckar-Kreis bei den Lobbacher Gesprächen in der Manfred Sauer-Stiftung, (Neurott 20, Lobbach) im Gespräch mit Rahime, die selbst auf der Flucht war. Anschließend fragt er den Migrationsforscher Gerald Knaus, wie eine humane Migration möglich ist.

Gerald Knaus ist Vorsitzender der Denkfabrik Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI). Als renommierter Migrationsforscher berät er Regierungen und Institutionen in Europa bei den Themen Flucht, Migration und Menschenrechte. Unter anderem hat Knaus 2015/16 den Impuls für das EU-Türkei-Abkommen gegeben.

Nach seinem Studium in Oxford, Brüssel und Bologna unterrichtete er Wirtschaftslehre an der Staatlichen Universität von Tschernowitz (Ukraine). Er arbeitete in Bosnien fünf Jahre lang für verschiedene NGOS und internationale Organisationen und war Direktor der Lessons Learned and Analysis Unit (LLA) der EU-Abteilung von UNMIK in Kosovo (2001-2004). Er schrieb das Buch "Can Intervention Work?" (2011), sowie mehr als 90 ESI-Berichte und Filmskripte für Fernsehdokumentationen. Fünf Jahre lang war er Associate Fellow am Carr Center for Human Rights Policy der Harvard University Kennedy School of Governance. 2020 veröffentlichte er den Spiegel-Bestseller "Welche Grenzen brauchen wir?" zur Zukunft der Flüchtlings- und Migrationspolitik.

 

25.06.2021 in Aktuelles

„Talk im Bahnhof – Lars Castellucci trifft…“ Bischof Stephan Ackermann im Theater im Bahnhof in Dielheim

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci trifft in seiner neuen Veranstaltungsreihe „Talk im Bahnhof“ den Trierer Bischof Stephan Ackermann, den Missbrauchsbeauftragten der Deutschen Bischofskonferenz.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 30. Juni, um 19 Uhr im Theater im Bahnhof in Dielheim in Präsenz statt.

Talkshows schaue ich selten und wenn, dann ist mein Eindruck, dass es eher um Krawall geht als um Klärung, eben eher um Show und weniger um ein Gespräch. Lange habe ich deshalb gezögert, eine eigene Gesprächsreihe anzubieten. Nun will ich doch einen Versuch wagen, weil es so viele Fragen gibt, die nicht beantwortet werden. Weil Gespräche oftmals gar nicht zu einem Punkt kommen, an dem die eigentlichen Fragen gestellt werden. Weil uns Orte und Gelegenheiten fehlen, über das ins Gespräch zu kommen, was wirklich wichtig ist“, erklärt Lars Castellucci die Idee hinter der Veranstaltungsreihe.

Seit ich vor Jahren Christoph und Gerhard Engelsberger im Theater im Bahnhof in Dielheim gelauscht habe, dachte ich außerdem, dass das der richtige Ort ist: Klein, aber fein, Bühne und Kaffeehausatmosphäre. Ich freue mich sehr, dass zum Auftakt Bischof Ackermann nach Dielheim kommen wird, um über seine Arbeit, seinen Glauben und seine Kirche zu sprechen. Dabei werden auch die Themen sexualisierte Gewalt und der Missbrauch in der katholischen Kirche diskutiert werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.“

Die derzeitigen Hygieneauflagen gestatten leider nur eine sehr begrenzte Anzahl an Gästen. Alle Interessierten werden deshalb gebeten, sich unter lars.castellucci.wk@bundestag.de oder 06222 93 99 506 anzumelden.

Wer die Veranstaltung nicht persönlich im Theater im Bahnhof verfolgen kann, hat die Möglichkeit, sich diese live oder im Nachgang unter lars-castellucci.de/live auf YouTube anzusehen.

 

21.06.2021 in Aktuelles

Lars Castellucci veranstaltete ein digitales Zukunftsgespräch zum Thema Ehrenamt

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Lars Castellucci diskutierte in seiner Veranstaltungsreihe „Zukunftsentwürfe“ digital mit Expertinnen und Experten über das Thema „Erstickt das Ehrenamt in Bürokratie? So unterstützen wir unsere Ehrenamtlichen“.

Zu Gast waren Svenja Stadler, Sprecherin für bürgerschaftliches Engagement der SPD-Bundestagsfraktion, Julia Jungmann, Ressortleiterin Beachvolleyball des Deutschen Volleyball-Verbands und Trainerin einer Damen-Volleyballmannschaft sowie der Wirtschaftsgeograf Wolfgang Wiltrude Höschele, der sein Konzept des „Gemeinwohldienstes“ vorstellte.

Julia Jungmann berichtete, dass das Ehrenamt ihr viel Freude mache, es aber dennoch nötig sei, dass die Politik Vereine stärke und Ehrenamtliche noch besser unterstütze. „Es braucht weniger Bürokratie, mehr Hallenzeiten und eine höhere Anerkennung für alle, die ehrenamtlich tätig sind“, so Jungmann.

Die Runde betonte, dass Vereine unverzichtbare Funktionen in unserer Gesellschaft übernehmen. Sie geben Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, ihre Talente und Leidenschaften auszuleben. Sie sind Anlaufstellen für Zugezogene, die neue Kontakte suchen, hier entstehen Freundschaften, die häufig über die aktive Vereinszeit hinaus andauern – und sie sind natürlich wichtig für den körperlichen und geistigen Ausgleich.

 

30.11.2022 19:55 Hartmann/Koß zur Nationalen Strategie gegen Antisemitismus
Besserer Schutz für Jüdinnen und Juden Sebastian Hartmann, innenpolitscher Sprecher;Simona Koß, zuständige Berichterstatterin: Heute wurde die von Nancy Faeser vorgelegte Nationale Strategie gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben (NASAS) vom Kabinett verabschiedet. Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt das ausdrücklich. „Allen zivilgesellschaftlichen und politischen Bemühungen zum Trotz nimmt der Antisemitismus in Deutschland zu. Insbesondere während der Coronapandemie haben antijüdische… Hartmann/Koß zur Nationalen Strategie gegen Antisemitismus weiterlesen

30.11.2022 19:44 Achim Post zu EU/Ungarn
Orban-Regierung muss jetzt dringend und deutlich nacharbeiten Im Streit über demokratische Standards will die EU-Kommission für Ungarn vorgesehene 13 Milliarden Euro vorerst nicht auszahlen. SPD-Fraktionsvize Achim Post sieht die Orban-Regierung jetzt in der Pflicht. „Es ist zu begrüßen, dass die EU-Kommission gegenüber der ungarischen Regierung konsequent bleibt. Voraussetzung für eine Entsperrung der EU-Gelder an Ungarn… Achim Post zu EU/Ungarn weiterlesen

28.11.2022 20:26 Neue Gentechniken: Vorsorgeprinzip muss gelten
Die heutige öffentliche Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft hat den Kurs der SPD-Bundestagsfraktion im Umgang mit neuen Gentechniken bestätigt. Auch für Techniken wie CRISPR/Cas müssen Transparenz und Risikoüberprüfung verpflichtend geregelt bleiben, damit Sicherheit und Wahlfreiheit für die Verbraucherinnen und Verbraucher und für die Landwirte gewährleistet werden können. „Als SPD-Fraktion stehen wir dafür ein,… Neue Gentechniken: Vorsorgeprinzip muss gelten weiterlesen

Ein Service von websozis.info