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SPD Epfenbach

06.01.2018 in Ortsverein

Epfenbacher Adventskalender

 

Ein gutes und gesundes Jahr 2018

wünscht der SPD-Ortsverein Epfenbach

2007 – 2017 Epfenbacher Adventskalender

2017 - Die Fenster sind nun wieder geschlossen.

Besinnlich oder laut, groß oder klein, nachdenklich oder Party – aber immer mit viel Begegnung und Gespräch, so wurde in Epfenbach die Vorweihnachtszeit erlebt.

Herzlichen Dank allen, die an der Adventsfenster-Aktion mitgemacht haben und die Epfenbach jeden Tag etwas mehr auf Weihnachten eingestimmt haben.

Herzlichen Dank, den Familien und Vereinen, den Geschäften, den diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden und den Schülerinnen und Schülern der Merian- Schule , die jeden Tag im Advent einen Stern vom Himmel geholt haben. Etwas Besonderes hat sich der Männerkreis der Ev. Kirchengemeinde mit der Krippe und dem liebenswerten Esel mit den putzigen Schafen im Stall ausgedacht. Somit ging auch ein lang gehegter Wunsch unseres Vorsitzenden Fritz Klenk in Erfüllung, der vor zehn Jahren den Epfenbacher Adventskalender initiiert hat. Vom 23. Dezember bis zum 06. Januar haben sich jeden Tag Groß und Klein einladen lassen, für eine Stunde inne zu halten und sich am Wunder von Weihnachten mit anderen zu freuen, gemeinsam zu singen und eine Geschichte zu hören. Miteinander zu reden und sich bei einer heißen Kartoffel die Hände zu wärmen und sich zu stärken. Viele Geschichten und die besondere Atmosphäre werden noch lange in uns allen nachklingen.

Der SPD Ortsverein Epfenbach freut sich schon auf die Adventsfenster in diesem Jahr.

 

04.12.2017 in Ortsverein

SPD in der Region

 
Unsere Podiumsteilnehmerinnen: v. l. Pfarrerin Ulrike Walter, Dr. Esther Graf, Beate Metzler-Klenk, Dr. Elif Elmas

Keinen Weltfrieden ohne Religionsfrieden!

Frauen in den Religionen

Das Interesse an einem interreligiösen Gespräch währt immer noch und so ließen sich rund 60 Gäste bereits zum dritten Mal in Folge wieder einladen, um mit drei Vertreterinnen der jüdischen, christlichen und muslimischen Religionen zu diskutieren.

Grund der Einladung zu diesen Abenden ist es, sich näher kennenzulernen und sich gegenseitig auszutauschen, denn es beunruhigen die immer stärker werdenden Vorbehalte gegenüber Muslimen, der steigende Antisemitismus und die wachsende Religionskritik gegenüber dem Christentum. Dies betrifft Gläubige wie Atheisten, deshalb sollte man sich dieser gesellschaftlichen Herausforderung stellen, so die Moderatorin des Abends, Beate Metzler-Klenk.

Anhand der Mystikerin Rabea, der Richtern Deborah und der ersten Christin Europas, Lydia, wurde aufgezeigt, welche Frauen für die einzelnen Religionen prägend sind und sie auch heute noch Vorbild sein können. Die Religionen sind es, die den Frauen viele Rechte zuweisen, so der Konsens beim Podium. Es sind die Strukturen und Gesellschaften, die bis heute den Frauen nicht den Platz einräumen, der ihnen zusteht.

 

18.11.2017 in Ortsverein

SPD in der Region lädt ein

 
Die Referentinnen 2016 haben ihr Kommen wieder zugesagt. v.l. Pfrin. Ulrike Walter, Esther Graf, Elif Elmas

Keinen Weltfrieden ohne Religionsfrieden

Christen, Juden und Muslime im Gespräch - Frauen in den Religionen -

Die SPD in der Region lädt ein zu einem interessanten Abend, auch für Männer!

 

Die SPD in der Region lädt zur dritten Diskussionsrunde zum Thema „Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden“ am Montag, den 20.11. um 19.30 Uhr ins Carl-Ullmann-Haus in Epfenbach, Kreisental 22 ein.

 

Christen, Juden und Muslime haben gemeinsame Wurzeln und teilen die gleichen Werte und doch sind sie sich manchmal fremd. Sie leben miteinander und wissen doch wenig über die Religion des anderen. Was verbindet die drei Weltreligionen? Was unterscheidet sie?

 

Das Interesse war groß, als sich in den letzten beiden Jahren das Abrahamische Team mit Pfarrerin Ulrike Walter aus den evangelischen Kirchengemeinden Epfenbach und Spechbach, die Judaistin Esther Graf aus Mannheim und die Islamwissenschaftlerin Elif Elmas ebenfalls aus Mannheim, den Fragen des Publikums stellte. So fiel der Entschluss, daran anzuknüpfen und mit Aspekten zu vertiefen, die aktuell viele Menschen beschäftigt.

 

Die Referentinnen haben ihr Kommen wieder zugesagt und freuen sich über das Thema „Frauen in den Religionen“ zu diskutieren. Für ein gutes Zusammenleben bei uns in den Gemeinden und im Land soll die Veranstaltung dazu dienen, mehr über die unterschiedlichen Glaubensrichtungen zu erfahren. Darüber hinaus ist es der „SPD in der Region“ aber auch wichtig, inwieweit sich dies auf die Gesellschaft auswirkt, so die Organisatorin und Moderatorin des Abend, Beate Metzler-Klenk aus dem SPD Ortsverein Epfenbach.

 

Welche Rolle spielen Frauen in den Religionen? Wie hat sich die Stellung der Frau in den Religionen und in der Gesellschaft verändert? Sind die Religionen hilfreich, wenn es um die Gleichstellung der Frau geht oder behindern Sie die Emanzipation? Diesen Fragen wird sich das Podium an diesem Abend stellen.

 

Aber die Fragen und Anregungen aus dem Publikum sind den Veranstaltern ebenso wichtig. Darauf sind die Podiumsteilnehmerinnen schon sehr gespannt.

 

Der Einsatz von Abrahamischen Teams wird koordiniert vom Interkulturellen Rat und gefördert durch einen Beschluss des Deutschen Bundestages vom Bundesministerium des Inneren sowie von der Dr. Buhmann-Stiftung.

 

28.08.2017 in Ortsverein

SPD Ferienprogramm

 

SPD - Ferienprogramm

Besuch bei der Bäckerei Schieck in Helmstadt

 

Hochgespannt waren die Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren auf den Bäckerei-Besuch in Helmstadt.

 

Nach der kurzen Wanderung durch die Gassen von Helmstadt wurden sie durch die Bäckerfamilie Schieck freundlich begrüßt.

 

Rolf Schieck, der Bäckermeister, erklärte gleich anfangs seine Maschinen mit denen er jeden Tag die Brötchen, Brote und seine süßen Backwaren herstellt. Doch ab wann muss ein Bäcker seine Arbeit morgens beginnen? Um fünf? Nein, das reiche nicht, damit wir die Brötchen frisch gebacken morgens essen können.

 

Weiter erfuhren die Kinder den Weg vom Korn auf dem Feld zum Mehl beim Bäcker. Dann wurde für einen süßen Hefeteig gewogen und gemessen. Die neuen Lehrlinge staunten nicht schlecht, wie schnell die Teigmaschine aus den Zutaten einen Teig kneten konnte.

 

Bis der zur Weiterverarbeitung fertig war, wurde der Keksteig ausgewellt, nicht mit der Hand, sondern mit einer Maschine. Wie schnell das ging, bis aus einer Teig-Kugel ein schön ausgerollter Teig zum Ausstechen fertig war.

 

Katzen-, Löwen-, Fische-Ausstechformen und vieles mehr lagen bereit, damit die Kinder ihre Kekse ausstechen konnten.

Eifrig wurden sie noch verziert, bevor sie in den Backofen eingeschoben wurden.

 

Dann kamen die süßen Hefeteilchen dran. Aber wie bekommt man aus dem großen Teilballen viele kleine? Auch dafür gibt es technische Hilfe. Ratzfatz lagen 30 kleine Teiglinge auf dem Brett. Aber dann? Ja das Brezelschlingen war nicht einfach, schon beim Rollen des Teiges zu einer Schlange war Geduld gefragt. Wem es nicht so gut gelang, daraus eine Brezel zu schlingen, der ließ kurzer Hand seiner Fantasie freien Lauf. So gab es bald Hefeschnecken, geformte Nacktschnecken oder Brötchen. Hauptsache es schmeckt!

 

Denn in der Zwischenzeit ging ein herrlicher Keksduft durch die Backstube. Höchste Zeit sich dem Backwerk zu widmen. Jedes Kind erkannte seine Teilchen wieder und so wurde fleißig eingepackt.

 

Für den Rückweg hatte die Familie Schieck noch eine Stärkung vorbereitet. Den Kindern hat es gefallen, sie bedankten sich herzlich für die freundliche Aufnahme und die lehrreichen Stunden in der Bäckerei.

 

Zum Abschluss ging es noch auf den Pavillon-Spielplatz, auf dem noch viel Gelegenheit war, sich auszutoben.

 

Herzlichen Dank allen, die mit geholfen haben diesen Ferienprogrammpunkt zu

gestalten. Besonderen Dank geht an Gabriele und Rolf Schieck, unseren Gastgebern.

 

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