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SPD Epfenbach

SPD in der Region lädt ein

Ortsverein


Die Referentinnen 2016 haben ihr Kommen wieder zugesagt. v.l. Pfrin. Ulrike Walter, Esther Graf, Elif Elmas

Keinen Weltfrieden ohne Religionsfrieden

Christen, Juden und Muslime im Gespräch - Frauen in den Religionen -

Die SPD in der Region lädt ein zu einem interessanten Abend, auch für Männer!

 

Die SPD in der Region lädt zur dritten Diskussionsrunde zum Thema „Kein Weltfrieden ohne Religionsfrieden“ am Montag, den 20.11. um 19.30 Uhr ins Carl-Ullmann-Haus in Epfenbach, Kreisental 22 ein.

 

Christen, Juden und Muslime haben gemeinsame Wurzeln und teilen die gleichen Werte und doch sind sie sich manchmal fremd. Sie leben miteinander und wissen doch wenig über die Religion des anderen. Was verbindet die drei Weltreligionen? Was unterscheidet sie?

 

Das Interesse war groß, als sich in den letzten beiden Jahren das Abrahamische Team mit Pfarrerin Ulrike Walter aus den evangelischen Kirchengemeinden Epfenbach und Spechbach, die Judaistin Esther Graf aus Mannheim und die Islamwissenschaftlerin Elif Elmas ebenfalls aus Mannheim, den Fragen des Publikums stellte. So fiel der Entschluss, daran anzuknüpfen und mit Aspekten zu vertiefen, die aktuell viele Menschen beschäftigt.

 

Die Referentinnen haben ihr Kommen wieder zugesagt und freuen sich über das Thema „Frauen in den Religionen“ zu diskutieren. Für ein gutes Zusammenleben bei uns in den Gemeinden und im Land soll die Veranstaltung dazu dienen, mehr über die unterschiedlichen Glaubensrichtungen zu erfahren. Darüber hinaus ist es der „SPD in der Region“ aber auch wichtig, inwieweit sich dies auf die Gesellschaft auswirkt, so die Organisatorin und Moderatorin des Abend, Beate Metzler-Klenk aus dem SPD Ortsverein Epfenbach.

 

Welche Rolle spielen Frauen in den Religionen? Wie hat sich die Stellung der Frau in den Religionen und in der Gesellschaft verändert? Sind die Religionen hilfreich, wenn es um die Gleichstellung der Frau geht oder behindern Sie die Emanzipation? Diesen Fragen wird sich das Podium an diesem Abend stellen.

 

Aber die Fragen und Anregungen aus dem Publikum sind den Veranstaltern ebenso wichtig. Darauf sind die Podiumsteilnehmerinnen schon sehr gespannt.

 

Der Einsatz von Abrahamischen Teams wird koordiniert vom Interkulturellen Rat und gefördert durch einen Beschluss des Deutschen Bundestages vom Bundesministerium des Inneren sowie von der Dr. Buhmann-Stiftung.

 
 

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